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Abgeschlossene Projekte


Die Theatertradition in Altusried soll fortentwickelt werden. Dazu ist es unter anderem notwendig, die bereits aktiven Mitwirkenden (Amateure) in ihrer schauspielerischen Weiterentwicklung zu fördern sowie Nachwuchskräfte für das Laienschauspiel zu begeistern und zu gewinnen. Die Altusrieder Sommerakademie wurde unter dem Motto

'Theaterkunst braucht Ausbildung'

eine Woche lang - parallel zu den Freilichtspielen - vom 31.Juli bis 5. August 2005 angeboten.

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[Broschüre 1. Altusrieder Sommer-Akademie]

Fazit: 37 Teilnehmer mit 45 Kursbelegungen haben die Sommerakademie erfolgreich absolviert und waren sehr zufrieden. Die Teilnehmer reisten bis aus Lübeck und der Schweiz an.



Immer wieder wird die Notwendigkeit der Ansiedlung von größeren Hotels vorgebracht, um auch in diesem Segment ein ausreichendes Angebot bereitstellen zu können. Eine Studie in Altusried zu diesem Thema ist als Schlüsselprojekt im Regionalen Entwicklungskonzept enthalten. Auch Immenstadt trägt sich mit dem Gedanken einer Hotelansiedlung. Daher wurde in Vorgesprächen vereinbart, die Studie gemeinsam zu vergeben.

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Das Ergebnis der Studie wurde dem Gemeinderat in der Sitzung vom 25.Juli 2005 präsentiert. Eine Hotelansiedlung wird für Altusried demnach nicht empfohlen. Weiter Informationen können dem Protokoll der Gemeinderatssitzung entnommen werden: [Protokoll]


Die Versorgung ist in vielen kleineren Orten im ländlichen Raum nicht mehr gewährleistet. Um die Grundbedürfnisse zu befriedigen, müssen Bürger oft weite Strecken zurückgelegen. Eine Lösung wird in sog. Dorfläden gesehen, an denen die Bürger sowohl finanziell als auch emotional beteiligt sind. Das Angebot ist der örtlichen Situation angepasst lokale und regionale Anbieter sind die Lieferanten. Gefördert wurde vornehmlich die Projektentwicklung und die Ausstattung des Ladens betreffende Maßnahmen.


Die Iller soll auf Höhe von Fischers für Fußgänger und Radfahrer überquerbar gemacht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind zwei Schritte nötig: Mittelfristig wird – im zweiten Schritt – der Bau einer frei schwebenden Hängebrückenkonstruktion aus Stahlseilen mit aufgelegten Stahlquerträgern und einer Lauffläche aus Lochblechen angestrebt. Zuvor war aber – im ersten Schritt – eine Studie samt Vorplanung nötig, mit der die Machbarkeit des Projektes geklärt wurde. Das Projekt wurde entsprechend der Vorgaben realisiert. Es wurden drei Studien vergeben:

(Übergreifende) Machbarkeitsstudie

Tragwerksplanung (Vorstatik)

Baugrunduntersuchung

Die Ergebnisse aller drei Studien sind vom Auftragnehmer für die Machbarkeitsstudie zu einem Erläuterungsbericht zusammengefasst. Dieser Bericht bestätigt die Machbarkeit des Baus der Hängebrücke. Die Kosten für die Umsetzung sind darin mit 180.000 Euro veranschlagt.

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